Sandworld in Lübeck, Travemünde

Nachdem die Schuhe vom gestrigen Ausflug vom restlichen Sand befreit waren, war es Zeit für den alljährlichen Besuch der Sandworld. Anders als die Iceworld scheint die Sandworld in Lübeck sehr beliebt zu sein. Ich kann auch verstehen warum, denn man kann diesen Ausflug mit einem schönen Strandbesuch verbinden. Wie üblich galt das Ticket sowohl für die Fähre als auch für die Sandworld.

Viel stabiler als das Original: Ein Trabant aus Sand.

Wie jedes Jahr hat die Sandworld ein Thema und dieses Mal war es „Zeitreisen“. Das Thema war weit genug gefasst, dass die Skulpteure fast alles nachbauen durften, was sie auch taten.

Die einzige Sandskulptur in Farbe: Die Berliner Mauer.

Zu sehen waren die Veränderung der Frauenmode, Albert Einstein, der erste Mann auf dem Mond, die französische Revolution, Napoleon, berühmte Bilder, das Treffen zwischen Gorbatschow und Kohl, Elvis, Dinosaurier, Ritter, iPod und eine Jukebox, Jesus, Stonehenge und Star Wars. Trotzdem finde ich, dass die Sandversion der Beatles eher wie Black Sabbath aussieht!

Eine Reise in die Steinzeit.

Wie üblich machten wir einen Zwischenstopp im chinesischen Restaurant neben dem Bahnhof und schafften es trotzdem, unseren Zug zu erwischen – wow 🙂

Der neue iPod, der nicht von Softwarefehlern geplagt wird und sicher vor Versuchen ist, Software von Drittanbietern darauf laufen zu lassen: der iPod sand.

Mia Jaap

Journalistin, Entwicklerin und Studentin der japanischen und koreanischen Sprache. Bereist gerne Japan, aber besucht auch gerne bekannte und weniger bekannte Orte in Deutschland.

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